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  • Rezept der Woche, Nr. 126

    Italienische Rouladen
    für 4 Personen

    italienische Rouladen

    Zutaten:
    4 Putenschnitzel
    4 EL Basilikum-Pesto
    1 Kugel Mozzarella
    2 Tomaten
    3 EL Olivenöl
    1 Zwiebel
    100 ml weißer Balsamico-Essig
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:
    Die Putenschnitzel kalt abspülen, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit je einem EL Pesto bestreichen.
    Mozzarella abtropfen lassen und klein würfeln. Tomaten waschen, entkernen und das Fruchtfleisch ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Beides auf den Putenschnitzeln verteilen. Schnitzel aufrollen und mit Holzspießen feststecken.
    Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Putenrouladen rundherum kräftig anbraten. Inzwischen Zwiebel pellen und würfeln. Zum Fleisch geben und kurz mit andünsten. Mit Balsamico-Essig ablöschen und ca. 10 min bei geschlossenem Deckel schmoren.
    Auf Salatbett servieren (Bratenfonds kann als Dressing verwendet werden, evtl. noch nachwürzen). Dazu passt am besten frisches Ciabatta.

  • Viel zu viel...

    Ich bin überfordert. Glaub ich. Zumindest fühle ich mich so.
    Seit ich wieder Vollzeit arbeite, krieg ich irgendwie gar nichts mehr auf die Reihe. Die ersten Wochen dachte ich noch, das legt sich wieder. Es war ja doch eine große Umstellung nach so langer Krankheit wieder 9 Stunden täglich am Schreibtisch zu sitzen. Aber mittlerweile müsste ich mich doch dran gewöhnt haben. Hab ich aber irgendwie nicht.
    Ich stehe um 6 Uhr auf, gehe eine Stunde walken (es hilft wirklich gegen die Migräne, seitdem hatte ich keine Kopfschmerzen mehr), dusche und frühstücke und bin zwischen 8 und halb 9 Uhr in der Arbeit. Die Arbeit macht mir nichts aus, das schaffe ich auch ganz gut. Um 6 Uhr abends bin ich wieder zu Hause... und dann ist der Ofen aus. Ich kann mich zu nichts mehr aufraffen, trödle so ein bisschen rum und liege spätestens um 8 Uhr im Bett. Nicht mal zum kochen kann ich mich aufraffen, obwohl das für mich bisher immer entspannend war. Und so geht das von Montag bis Freitag.
    Eigentlich sollte ich dann am Wochenende mal putzen, Wäsche waschen und so... aber irgendwas ist ja immer. Ich bin mit dem Haushalt sowas von hinterher, dass ich in meiner Wohnung nicht mal mehr barfuß laufen mag... aber ich kann mich einfach nicht dazu überwinden, sauber zu machen. Das ist wie eine Blockade, ganz furchtbar.
    Und die nächsten Wochenenden bin ich auch noch ständig unterwegs, Geburtstagsfeier hier, Goldene Hochzeit da, alles Sachen, die ich nicht absagen kann. Aber schon allein der Gedanke daran macht mich nervös. Mir fehlt einfach die Zeit für mich. Ich würde so gerne mal wieder in Ruhe ein Buch lesen oder meine Nähmaschine auspacken, aber das kann ich alles nicht, wenn ich weiß, dass ich eigentlich noch dieses oder jenes machen müsste und noch hierhin und dorthin gehen sollte.
    Wie habe ich denn das vorher alles geschafft? Ich weiß es nicht mehr, ich kann mich nicht erinnern. Früher hab ich oft gejammert, weil ich am Wochenende zu Hause saß und nichts vor hatte. Jetzt ist das anders und irgendwie ist mir das auch nicht recht. Ich bin unzufrieden und weiß nicht, wie ich es ändern soll.

    Ich bin eine Jammerliese, ich weiß.
    Vielleicht bin ich auch urlaubsreif. 3 Wochen noch, dann ist es soweit. Ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue.

  • Rezept der Woche, Nr. 125

    Sauerrahm-Dip
    lecker zu Pellkartoffeln oder Gemüsesticks

    Sauerrrahm-Dip

    Zutaten:
    1 Bund Schnittlauch
    2 Knoblauchzehen
    1 Becher Sauerrahm
    1 EL Mayonnaise
    1 EL scharfer Senf
    Salz und Pfeffer

    Zubereitung:
    Schnittlauch klein schneiden, Knoblauchzehen durchpressen. Zusammen mit den anderen Zutaten verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken!

  • Rezept der Woche, Nr. 124

    Triple Chocolate Chip Muffins
    für Schokoholics

    Triple Chocolate Chip Muffins1

    Zutaten:
    75 gr. Butter
    200 gr. Zartbitterschokolade
    100 gr. Zucker
    1 Vanilleschote
    1 Ei
    175 ml Milch
    330 gr. Mehl
    1 TL Natron
    1 Prise Salz
    100 gr. weiße Schokolade
    100 gr. Vollmilchschokolade
    Fett für die Form

    Zubereitung:
    Eine Muffinform einfetten und kühl stellen. Zartbitterschokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.
    Die Vanilleschote auskratzen. Das Vanillemark zusammen mit Zucker und Ei verquirlen. Dann die Milch und die geschmolzene Schokolade unterrühren.
    Weiße Schokolade und Vollmilchschokolade grob hacken. Mehl, Natron und Salz mischen und zusammen mit den Schokoladenstückchen unter den Teig heben.
    Den Teig in die Vertiefungen der Muffinform füllen und im vorgeheizten Backofen (180°C) ca. 18 Minuten backen.

  • Rezept der Woche, Nr. 123

    Quarkbrot

    Quarkbrot2

    Zutaten:
    0.5 Würfel frische Hefe
    150 ml lauwarmes Wasser
    350 gr. Mehl
    1 TL Salz
    250 gr. Quark
    Öl für die Form
    Mehl zum verarbeiten

    Zubereitung:
    Hefe in 50 ml Wasser auflösen und ca. 5 Minuten quellen lassen. Backform mit Öl einpinseln.
    Mehl in eine Schüssel sieben, Salz, Quark, 100 ml Wasser und die angerührte Hefe zugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche gut durchkneten und in die Backform (ich habe eine Springform 20cm genommen) geben. Abdecken und nochmals eine halbe Stunde gehen lassen. Anschließend im vorgeheizten Backofen (250°C) ca. 20-25 min backen.

  • Kochkurs

    Am Donnerstag war es soweit, endlich konnte ich meinen Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr einlösen: ein Kochkurs für ein 4-Gänge-Menü, zusammen mit meinem Schatz!
    Und es war ein wirklich schöner Abend... mit leckerem Essen und unglaublich netten Leuten.

    Zur Begrüßung gab es ein Glas Sekt und kleine Brötchen mit Artischockenpaste. Für mich gabs natürlich keinen Alkohol, sondern sowas ähnliches wie Aperol, aber eben alkoholfrei. Ich mag zwar diese bitteren Getränke nicht so, aber ich fand es nett, dass der Gastgeber an mich gedacht hatte. Ich hatte ja vorher Bescheid gegeben, dass ich leider keinen Alkohol trinken darf und deshalb wurde der Alkohol auch im Essen weggelassen. Lediglich das Fleisch war vorher in Rotwein eingelegt, aber ich denke, da hat sich der Alkohol beim Braten verbruzzelt. Mir war es zwar schon ein bisschen peinlich, wenn die Köchin sagte "Das würden wir jetzt mit Wein ablöschen / Hier würden wir jetzt einen Schluck Cognac hinzugeben... aber das lassen wir ja heute weg!", weil auch alle anderen Teilnehmer wegen mir auf den Alkohol verzichten mussten, aber ich kann es ja leider nicht ändern.

    Dann stand die ganze Gruppe (10 Personen) um den Herd rum und die Köchin erklärte uns die einzelnen Schritte unseres Menüs. Jeder hatte eine Schürze bekommen und wer wollte, konnte mitschnibbeln, rühren, anbraten, mischen usw. Wer keine Lust hatte, konnte auch einfach nur zusehen. Die Stimmung war total locker, wir mussten uns alle manchmal echt zusammenreissen, damit wir vor lauter Ratscherei überhaupt etwas mitbekommen haben (Gott sei Dank gabs die Rezepte zum mitnehmen). Toll fand ich auch, dass es wirklich Rezepte waren, die jeder daheim nachkochen kann, die Zutaten bekommt man in jedem besseren Supermarkt und man braucht auch keine besonderen Küchengeräte dafür.

    Und das war unser Menü:

    Vorspeise: Käsesoufflé mit Baby-Leaf-Salat

    Kochkurs1

    Zwischengang: gebratene Jakobsmuschel auf Belugalinsensalat

    Kochkurs2

    Hauptgericht: Sizilianischer Kalbsbraten mit cremiger Kräuterpolenta

    Kochkurs3

    Dessert: Crespelle mit Walnuss-Honig-Füllung

    Kochkurs4

    Es war alles wirklich lecker, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich kein Gericht so richtig vom Hocker gerissen hat. Das Käsesoufflé hat kaum nach Käse geschmeckt und war mir auch irgendwie zu roh. Vielleicht bin ich da auch zu wenig Feinschmecker. Ich werde das aber nochmal ausprobieren und einen kräftigeren Käse verwenden (und etwas länger im Ofen lassen).
    Der Linsensalat war viel besser als ich dachte, ich hatte vorher noch nie Linsen gegessen, aber als Zwischengang war das einfach viel zu üppig. Ich war danach so satt, dass ich die zwei nächsten Gänge gar nicht mehr gebraucht hätte.
    Der Kalbsbraten war auch nicht so mein Fall, aber das mag daran lieben, dass ich einfach nicht so der Braten-Fan bin. Aber die Kräuterpolenta war gut, die werde ich bestimmt mal nachkochen.
    Die Nachspeise war richtig gut (auch wenn ich da echt schon kämpfen musste), aber es war halt doch einfach nur ein Pfannkuchen. Die Füllung bestand aus Sahne, Walnüssen und Honig (und Rumrosinen, aber die musste ich ja weglassen), da kann man geschmacklich nicht viel verkehrt machen.

    Aber es war trotzdem ein rundum gelungener Abend, die 4 Stunden waren viel zu schnell vorbei. Und ich würde diesen Kochkurs (mit einem anderen Menü) sofort wieder machen, wenn da nicht der Preis wäre. 130 Euro pro Person ist halt schon ne Menge Geld.

  • Rezept der Woche...

    ... fällt diese Woche aus. Ich bin einfach nicht zum kochen gekommen.
    Ich bin immer noch von Migräne geplagt. Es ist zwar schon deutlich besser geworden, aber weg ist es nicht. Gestern und heute morgen war ich jeweils eine Stunde walken, das kostet zwar einiges an Überwindung, so früh im dunkeln und noch vor der Arbeit Sport zu machen, aber ich hab das Gefühl, es hilft. Hoffentlich kann ich das beibehalten, aber ich kenne mich ja, sobald der Schmerz weg ist, lasse ich das wieder schleifen. Ich habe meinem Freund schon gesagt, dass er mich notfalls aus dem Bett schubsen soll, falls ich nicht aufstehen will.
    Am Donnerstag gehe ich zu meinem Hausarzt und werde mich nochmal informieren, was ich denn gegen die Migräne machen kann, wenn es nochmal so stark sein sollte wie letzte Woche. Der Arzt im Krankenhaus hat auch noch eine Spritze (so eine Art flüssiges Aspirin in hoher Dosis) angesprochen, die ich mir anscheinend vom Hausarzt holen könnte. Allerdings nervt mich daran, dass ich dann jedes Mal wegen Migräne zum Arzt rennen muss.
    Am Donnerstag Abend muss ich jedenfalls fit sein, denn da löse ich endlich mein Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr ein: ein Kochkurs für ein 4-Gänge-Menü! Bin gespannt!

  • Migräne-Attacke

    Ich habe eine furchtbare Woche hinter mir. 5 Tage lang Migräne. Nicht nur so ein bisschen Kopfweh, sondern so eine richtige Migräne mit allem drum und dran. Ich leide schon seit ein paar Jahren unter Migräne, aber ich hatte das mit einer guten Schmerztablette immer recht schnell im Griff. Das letzte halbe Jahr bin ich von diesen scheußlichen Kopfschmerzen Gott sei Dank verschont geblieben, die vielen Medikamente, die ich nehmen musste, haben wahrscheinlich alles andere abgeblockt. Aber seit ich Anfang Januar die Dosis von einigen Sachen reduzieren durfte, kommen die kleinen Wehwehchen wieder. Und es ist leider nicht bei einem kleinen Wehwehchen geblieben, denn dieses Mal war die Migräne-Attacke so schlimm wie noch nie. Ein Schmerz, der sich über die komplette rechte Gesichtshälfte zog. Ein ständiges Pochen über dem rechten Auge, das in furchtbaren Zahn- und Ohrenschmerzen endete. Dazu Schwindel, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit... das ganze Programm.

    Und ich darf ja aufgrund meiner Erkrankung keine Schmerzmittel nehmen, die die Leber belasten. Leider gehen aber alle Migräne-Tabletten auf die Leber. Ich war auch beim Arzt, aber der konnte mir leider auch nicht helfen. Meine normalen Schmerztabletten (also die einzigen Tabletten, die ich überhaupt nehmen darf) haben leider überhaupt nicht geholfen. Der Arzt meinte, im äußersten Notfall könnte ich ja mal eine Aspirin nehmen. Wer wie ich unter Migräne leidet weiß, dass eine Aspirin da überhaupt nichts bringt.

    Seit gestern ist es wieder besser, wobei es immer noch nicht ganz weg ist. Ich hab jetzt schon Angst vor der nächsten Migräne-Attacke. Die Woche war wirklich schlimm für mich, ich konnte nichts machen, weil ich wirklich von früh bis spät diese Hammerkopfschmerzen hatte. Ich war immer nur einen halben Tag in der Arbeit, weil ich es nicht länger ausgehalten habe, aber auch viel Schlaf und kalte Kompressen haben nichts geholfen. Ich habe jetzt mal nachgelesen, was man denn vorbeugend und ohne Tabletten gegen Migräne machen kann. So ein richtiges Heilmittel gibt es wohl nicht, aber insgesamt läuft es immer auf die gleiche Antwort raus: Ausdauer-Sport! Ich muss mich jetzt wirklich mal zusammen reißen und regelmäßig Sport machen, denn noch so eine Woche brauch ich wirklich nicht.

    Hat jemand von euch noch Tipps gegen Migräne? Die Ursache für meine Migräne-Attacken kenn ich übrigens, dafür brauch ich nur aus dem Fenster zu schauen. Jedesmal wenn das Wetter umschlägt oder wir Föhn haben, dann kann ich mir sicher sein, dass die Migräne schon im Anmarsch ist.

  • Rezept der Woche, Nr. 122

    Paprika-Tomaten-Suppe

    Paprika-Tomaten-Suppe

    Zutaten:
    500 gr. rote Paprika
    500 gr. Tomaten
    5 EL Olivenöl
    1 Zwiebel
    2 Knoblauchzehen
    1 Chilischote
    2 EL brauner Zucker
    3 EL Balsamico-Essig
    500 ml Gemüsebrühe
    Salz
    Pfeffer
    Chilipulver
    1 Packung Mini-Mozzarellakugeln
    4 TL Basilikum-Pesto

    Zubereitung:
    Backofen auf 250°C vorheizen. Paprika und Tomaten waschen, entkernen und ein grobe Stücke schneiden. Beides in eine feuerfeste Form geben und mit 3 EL Olivenöl beträufeln. Im Ofen 20 min backen.
    2 Zwiebel und Knoblauchzehen schälen, Chilischote entkernen und alles fein hacken. 2 EL Olivenöl ein einem Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Chilischote darin andünsten. Zucker darüber streuen und leicht karamellisieren lassen. Mit Balsamico-Essig ablöschen.
    Paprika und Tomaten zugeben und mit Brühe auffüllen. Ca. 10 min köcheln lassen und dann fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Chilipulver abschmecken.
    Auf 4 Suppentassen verteilen und mit Mini-Mozzarellakugeln und je einem TL Pesto garnieren. Mit Toastecken servieren!

  • Räumungsaktion - Tag 18

    Heute wandern diese Schuhe in den Müll:

    Schuhe

    Ich hab die letzten Sommer gekauft, als meine Füße von den Wassereinlagerungen so geschwollen waren, dass mir keine anderen Schuhe mehr gepasst haben. Es sind auch keine echten Crocs, sondern nur die 10-Euro-Billigvariante. Ich glaube, ich hatte sie nur ca. 1 Woche an, danach haben sie nicht mehr gepasst, weil meine Füße noch weiter angeschwollen sind. Ein paar Mal bin ich danach noch in diesen Schuhen durchs Krankenhaus geschlappt und sobald meine Füße wieder normale Maße angenommen haben, standen diese Schuhe nur noch im Schrank.
    Jetzt sind sie mir viel zu groß und ich will sie auch nicht mehr sehen. Sie erinneren mich einfach an unschöne Zeiten und das will ich nicht mehr.

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